John Deacon das letzte mal auf der Bühne


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Am 17 Januar 1997 stand er zum letzten mal mit seinen Bandkollegen Brian May und Roger Taylor auf der Bühne. Dann zog sich John Deacon völlig von der Musikwelt zurück.
Der Tod seines Bandkollegen Freddy Mercury war wahrscheinlich der Auslöser. Queen, die große Rockband der 1970er Jahre, und die Rockband der 1980er Jahre war mit dem Tod Mercurys Geschichte geworden. Ich erinnere mich das Brian bei einem Fernsehauftritt gesagt hat, John, Roger und er würden weiterhin zusammen Musik machen. Der Anlass war ein englischer Musikpreis, den er in Vertretung für Freddy entgegennahm glaube ich. Ich hatte mich schon gefreut das die drei zusammen bleiben wollten. Brian May ist eh einer meiner Lieblingsmusiker, und der Einfluss von Roger und John, besonders der von Freddy, hat seiner Arbeit immer gut getan. Da Freddy nicht mehr dabei sein konnte, erwartete ich nun die drei regelmäßig in den Charts zu finden.
Leider ist es anders gekommen. John zog sich leider ganz aus dem Business zurück nachdem sich die drei um das Queen-Musical gekümmert hatten. Roger und Brian haben zwar unter dem Namen Queen noch einige Projekte ins Leben gerufen, konnten jedoch nie an die Erfolge von Queen anknüpfen.
Ich denke jetzt wird nichts neues mehr kommen. Für alte Queen-Fans wie mich bleibt nur das Gesamtwerk der Band. Oder vielleicht die beiden Soloalben von Freddy Mercury neu zu entdecken. Alles im Onlineshop erhältlich!

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Don Quijote im Film

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Der Roman, das über 1000 Seiten starke humorvolle Epos, wird als das beste und wichtigste Werk der Literatur angesehen. Miguel de Cervantes veröffentlichte den ersten Teil des Don Quijote 1605 und den zweiten 1615. Durch die Empfehlung durch Lope de Vega erlangte das Buch großen Ruhm und wird bis heute gelesen. Mit aufkommen der Filmindustrie lagen auch Verfilmungen nahe, es liegen auch einige vor die als DVD und Blu-ray im Onlineshopping zu bekommen sind!
Der erste, spanische Film ist im Jahre 1926 entstanden. 1933 drehte der deutsche G.W. Pabst die erste Tonversion in drei Sprachen. Bis 1961 entstanden fünf weitere Versionen, darunter eine russische und ein jugoslawischer Animationsfilm. Auch die lang erwartete mexikanische Fassung von Orson Welles ist darunter. Jedoch konnte Welles den Film, wie so viele seiner Projekte, nicht beenden. Ebenso scheiterte Terry Gilliam an einer Verfilmung mit Johnny Depp und Jean Rochefort. Das Ergebnis ist in der Doku „Lost in La Mancha“ zu bewundern.
Einer großer Lapsus war die deutsche Verfilmung von 1965, die als eine der Werkgetreusten gilt und als Vierteiler auch durchaus gelungen ist. Als Hauptdarsteller konnte man den brillanten Josef Meinrad verpflichten. Eine Idealbesetzung! Meinrad hatte die Rolle auch bereits glänzend auf der Bühne im Musical „Der Mann non La Mancha“ verkörpert.
Jedoch sind die Verantwortlichen des ZDF, das den Mehrteiler produzierte, dem wenig plausiblen Einfall verfallen die markante, wirkungsvolle und unverwechselbare Stimme Meinrads durch die eines belanglosen Synchronsprechers zu ersetzen!
Bis heute ist unklar warum eine solch haarsträubende Veränderung vorgenommen worden ist!
Bis auf den heutigen Tag sind dann noch an die 16 weiteren Verfilmungen entstanden. Zu erwähnen ist da der Film von Arthur Hiller, der Verfilmung der Musicalfassung mit Peter O´Toole, Sophia Loren und sehr guter Musik von Mitch Leigh 1972, die spanische Zeichentrickserie von 1978, der amerikanische Fernefilm von Peter Yates 2000 mit John Lithgow und Bob Hoskins, oder gar die Sat 1 Produktion von 2008 mit Christoph Maria Herbst.

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Vergleichsportale

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Kaufen auf Rechnung oder kaufen auf Raten sind im Onlineshopping die beliebtesten Bezahlarten.
Jedoch, wie findet man stets das beste oder günstigste Angebot? Das stöbern auf der Seite des Anbieters reicht heute keinesfalls mehr aus!
Nur Online-Vergleichsportale können hier Abhilfe schaffen. Auf einen Blick werden hier die Preise, Angebote und die Versandkosten, sowie die Zahlungsweisen sichtbar. Die Versandkosten müssen nach BGH-Urteil von 2009 transparent dargestellt werden.

Die Informationen im Vergleichsportal unterscheiden sich stark von der so genannten „Fuzzylogik“ der Anbieter, die ihre Waren oft als „sehr“ oder „gang“ billig darstellen.
Oft werden Webcrawler eingesetzt. Solche Software sucht Preisinformationen direkt beim Händler und speist sie auch gegen deren Willen ein! Ein objektiverer Vergleich lässt sich in der gesamten Branche kaum finden!

ETF´s

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Vielleicht ein etwas exotisches Thema im Onlineshopping ist das Thema ETF. Jedoch ist das Thema Börse in letzter Zeit nicht so abwegig in Verbindung mit dem Internet oder dem Online-Handel. Denn auch Wertpapiere werden von Privatanlegern zunehmend auf Onlinehandelsplätzen gehandelt. Günstige Onlinebroker und der Internethandelsplatz Xetra haben teure Banken, teure Orderarten und teure Parkettbörsen ersetzt.
Ein sehr empfehlenswertes Produkt im Bereich Online-Wertpapierhandel ist ein so genannter ETF, oder „Exchanche tratet Fund“. Oder auf Deutsch: Börsengehandelter Index Fond.
Ein solches ETF bildet einen bestimmten Index, oder einen frei zusammengestellten Aktienkorb 1:1 ab.
Das bedeutet der Fond muss nicht gemanagt werden, und verursacht daher nur einen Bruchteil der Kosten die ein traditioneller Fond verursacht. Auch kann auch hinter seinem Vergleichsindex, auf Börsendeutsch Benchmark, nicht zurückbleiben, wie die bisherigen Fonds das ja trotz kostspieligen Managements oft geschafft haben.
Wenn Sie zum Beispiel ein ETF auf einen der großen Indizes, beispielsweise auf den DAX gekauft hätten, so hätte Ihr Papier, zum Beispiel der iShares DE0005933931 seit Jahresbeginn (2012) bis heute (Sept. 2012) 28,7 % Zuwachs gehabt. Eine geradezu gigantische Rendite!
Das Beste daran ist, die ETF´s werden an der elektronischen Börse sekündlich gehandelt. Sie können also bei einer schlechten Entwicklung Ihres Index sofort wieder aussteigen.
Es währe nur noch zu beachten dass der gewünschte ETF auch wirklich die dem Wunschindex zugrunde liegenden Aktien auch tatsächlich kauft. Hier handelt es sich um so genannte „Voll replizierende“ Papiere. Andere sind „Swap-Basiert“ und unterscheiden sich dann doch manchmal von ihrem Index, welcher im Swap-Fall dann auch nur als Benchmark fungiert.

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Zukunftstrend Online-Werbung

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Die Budgets in der Online-Werbung legen jährlich um 30% zu. Dies ist ein enormer Zuwachs, den wir Google, Facebook & Co zu verdanken haben. Der Anteil im deutschen Gesamtwerbemarkt betrug 2011 bereits 18%, also 4,1 Milliarden Euro. Dies ist nur unwesendlich weniger als für TV-Werbung ausgegeben wird.
Aber auch vergleichsweise kleine Firmen, wie Ad Pepper (30,5Mio.Euro Marktkapitalisierung) können von dem Boom des Onlineshopping sehr profitieren. Der Online-Werbevermarkter setzt auf die neue Technologie des „Realtime Bidding“. Hier können Werbepartner ihre Banner sozusagen während der Ladezeit der Internetseite (automatisch) individuell Platzieren. In der kurzen Ladezeit wird von der Bidding-Plattform aus der Bannerplatz ersteigert und das Banner vom Publisher ausgeliefert.
Allerdings wird das Realtime Bidding noch neue Technologien benötigen. Ziel ist es ja den User der Internetseite mit genau passender Werbung zu erreichen. Und das Banner muss in etwa zwei Sekunden (Ladezeit) ermittelt, verkauft und ausgeliefert werden.

Ifo Desinformation

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Der Ifo-Geschäftsklimaindex wird als der wichtigste Index in der deutschen Wirtschaft angesehen. Er wird vom Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) erstellt, und soll als Indikator für die konjunkturelle Entwicklung des Landes dienen. Im Gegensatz zum BIP, welches Quartalsweise erhoben wird, wird der ifo-Index  Monatlich herausgegeben.

Es gibt noch mehr Unterschiede. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) hat eine klare empirische Aussage die für den Versandhandel, das Onlineshopping, oder andere Handelsbetriebe auch genutzt werden kann.

Hingegen ist der Geschäftsklimaindex hoch Manipulativ. Jeden Monat werden 7000 Betriebe gefragt wie sie ihre Wirtschaftliche Lage einschätzen: Wie schätzen Sie ihre gegenwärtige Geschäftslage ein? Gut, befriedigend oder Schlecht? Und: Wie sind ihre Geschäftserwartungen für das nächste halbe Jahr? Günstiger, gleich bleibend oder ungünstiger? Das ist schon alles. Aus diesen beiden Fragen mit den jeweils drei Antwortmöglichkeiten soll die Konjunkturentwicklung abgelesen werden. Eine Einflussnahme auf das Ergebnis ist natürlich nicht ausgeschlossen. Man könnte ja bei einer Bauflaute eher auf Bäcker oder Kfz-Werkstätten zurückgreifen um das Klima günstiger erscheinen zu lassen. Und wenn man im Januar bei einem Gärtner anruft, dann wird der sagen dass sein Geschäft im Moment nicht so gut funktioniert, er aber im nächsten Halbjahr eine deutliche Steigerung erwartet. So läst sich dieser „wichtige“ Index manipulieren!

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Trend im Schwellenbereich

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Das kaufen per Mausklick nimmt in allen Ländern der Welt zu! Manchmal ist man versucht die aktuellen Statistiken nur auf die großen Industrienationen, die G20 anzuwenden. Jedoch vergisst man oft die so genannten Schwellenländer, welche in vielen Fällen sowieso längst keine mehr sind.

Wir belegen bestimmte Länder mit dieser Bezeichnung Staaten, die ihre neue Wirtschaftsstärke durch einen Jahrzehnte langen Protektionismus aufgebaut haben. Einen Protektionismus den wir selber Jahrzehnte lang betrieben haben um unsere eigene Wirtschafsstärke aufzubauen und zu halten.

Sehen wir uns das Beispiel Südkorea an. Der Pressebox-Bericht des Hamburger Marktforschungsunternehmens yStats vom 15.12.2011 zeigt uns das im Jahre 2010 der Anteil der Internetnutzer in Südkorea die 35-Millionen-Grenze überschritten hat. Die Wachstumsrate ist zwar sehr gering, das liegt jedoch daran das bereits fast die ganze Bevölkerung zwischen 10 und 40 Jahren vernetzt ist!

Aus oben genannter Quelle ist zu erfahren das die technischen Vorraussetzungen in Südkorea sehr gut sind. Demnach wird der Umsatz im Onlinehandel im Jahre 2015 auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar ansteigen.

Besonders beliebt ist das kaufen per Kreditkarte in Südkorea. Mehr als 70% der Kunden nutzen diese Zahlungsmöglichkeit, so yStats.